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Mittenwald-Fügen

... bei bestem Wetter, 20 Grad und Sonne, starteten wir im bayrischen Mittenwald. Der Weg auf die Anschaualm erwies sich als eine echte Rampe. Und das alles aus der "Kalten" heraus.

Irgendwann waren wir natürlich oben und der Weg ging moderat auf und ab, aber eigentlich nur bergauf.

Ein kleiner Verfahrer brachte uns ca. 6 km mehr auf die Uhr und endete mit einer Flussdurchquerung in echt kaltem Wasser, soll heißen: keine Brücke- nasse Füße. 

Ansonsten gab es hin und wieder Sonnenregen, bei Temperaturen von 20 Grad nicht unangenehm.

Die Auffahrt zun Plumsjoch zog sich ein bischen in die Länge und endete nach starkem Regen in der sehr urigen Plumsjochhütte.

Nach Nudelsuppe, Weizenbier und Brotzeitplatte gab es dann eine am Anfang sehr steile Abfahrt in Richtung Achensee. 

Nach gefühltem 1000 Mal in die Karte sehen und Ohrenschmerzen von den immer wieder sehr vagen Ansagen der Dame von der Navigation kamen wir gegen 19 Uhr wohlbehalten in Fügen an.

Eine heiße Dusche, Nudeln, Wiener Schnitzel und das obligatorische Weizenbier gaben uns die verbrauchte Energie zurück. 

Jetzt gib es noch ein bischen Kartenstudium für die morgige Tour über das Pfitscherjoch und dann kommt Licht aus und Augen zu.

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